SPIELSUCHT – WAS TUN? Blicken Sie noch einmal in Ihre Kindheit zurück

Spielsucht – was tun? ist eine typische Frage am Anfang. Die offensichtliche Antwort ist nun: eine Therapie machen. Was aber gehört zu einer Therapie? Wichtig ist natürlich, dass Sie die Werkzeuge in die Hand bekommen, um bei beginnendem Suchtdruck sofort zu wissen, was Sie jetzt tun müssen, um dem Druck nicht nachzugeben.

Genauso wichtig, um die Frage Spielsucht was tun? zu beantworten, ist aber auch, dass Sie verstehen, was eigentlich in Ihrem bisherigen Leben „schief“ gelaufen ist und Sie in diese Sucht getrieben hat. Im Lavario-Programm, welches ehemals selber Süchtige zusammen mit Therapeuten erstellt haben und welches das grösste Online-Programm gegen die Sucht ist, geht es neben Hunderten sehr praktischer Tipps und Übungen auch immer wieder um Kindheitserlebnisse.

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Hier ein kleiner Auszug aus dem Text:

Spielsucht – was tun Sie am besten dagegen? Wir hatten Ihnen ja bereits das Eisbergprinzip zur Behandlung von Spielsucht veranschaulicht. Gehen wir noch einen Schritt weiter und schauen uns mal Ihr Gehirn an. In der Neurolinguistischen Programmierung (NLP) stellt man sich das Gehirn als die Festplatte eines Computers vor. Das, was Sie als Kind so alles zuhause und in der Schule zu hören bekommen („Du bist böse.“ „Aus dir wird nichts.“ „Ab in dein Bett.“ „Du Versager.“ „Mit dir will ich nicht spielen.“), das wird als Software abgespeichert. Genauso auch die Tracht Prügel oder andere Übergriffe, denen viele Spielsüchtige ausgesetzt waren. Dies als Software abzuspeichern heisst aber, dass dann alles Zukünftige entsprechend dieser Software bearbeitet wird. Wir programmieren uns selber darauf, den abgespeicherten negativen Erwartungen gerecht zu werden. Erwartungen, die andere in uns eingetrichtert haben, die wir aber eigentlich gar nicht sind.

Bevor Sie sich also fragen, Spielsucht was tun? werden Sie sich erst einmal bewusst, dass Ihr inneres Kind nie gelernt hat, die Schmerzen zu durchleben und daraus stärker zu werden, stattdessen hat es gelernt, sie zu betäuben. In Ihrem Fall hat es sie betäubt durch ein Verhalten, das letztendlich in der Sucht geendet ist, bei anderen ist es ein extremes Angepasstsein, bei wieder anderen ständige Wutausbrüche oder auch extremes Geltungbedürfnis, und viele weitere Arten, mit dem Schmerz umzugehen. Viele davon sind auch Süchte, z.B. Geltungssucht, Arbeitssucht, Alkoholsucht etc. Die Ursachen sind sehr ähnlich. Warum sich das Kind dann Lösung A oder B oder C aussucht, um mit dem Schmerz und der Scham umzugehen, dazu später mehr.

Lesen Sie hier, was einer der größten Suchtexperten in Deutschland zur Lavario-Methode sagt.

Und das innere Kind will auch keine rationalen Massstäbe ansetzen und kann mit der Logik unseres Erwachsenen-Bewusstseins nichts anfangen, es ist ja noch ein Kind. Und Geduld hat es auch keine. Es will alles und zwar sofort. Trobe bringt in seinem vorher schon zitierten Buch das Beispiel des Kindes, das jetzt sofort ein Eis haben will. Versuchen Sie es mal auf morgen zu vertrösten! Genauso will es die Entspannung des Zocken jetzt sofort und ist logischen Argumenten nicht aufgeschlossen.

SPIELSUCHT WAS TUN – Tipp einer geheilten Lavario-Nutzerin:

“Um schneller und effektiver an Ihr inneres Kind ranzukommen, begeben Sie sich an die Orte Ihrer Kindheit und Jugend. Dort kommen unverhofft Erinnerungen auf, gute und schlechte. Der Baum an der Strassenecke, unter dem Sie gespielt haben, die Tankstelle, wo Sie sich Bonbons gekauft haben, die Grundschule mit dem Schulhof, auf dem… Gehen Sie dort spazieren und lassen Sie die Erinnerungen und vor allem die Empfindungen wieder hochkommen.”

Für die Frage „Spielsucht was tun“ im Zusammenhang mit Kindheitserfahrungen jetzt noch mal ein Beispiel, das anschaulich die „Logik“ von drei- bis achtjährigen Kindern zeigt. Entscheiden Sie selbst, ob Ähnliches nicht auch für Sie als Kind zutraf. Bei Trennungen der Eltern ergeben sich bei der überwiegenden Anzahl der kleinen Kinder seelische Probleme, die oft erst viel später zutage treten. Man hat festgestellt, dass die Psyche des Kindes so arbeitet, dass alles auf sich selbst bezogen wird. Wenn also einer der beiden Eltern weggeht, dann muss es deshalb sein, weil „ich“ nicht gut genug bin, nichts wert bin. Genauso, wenn die Eltern sich streiten oder schlagen: das muss sein, weil „ich“ sie verärgere, weil „ich“ mich falsch benommen habe, weil sie „mich“ nicht mehr lieben.


Abbildung 1: Spielsucht was tun – Kindheitserlebnisse spielen oft eine Schlüsselrolle

Das ist für uns als Erwachsene nicht rational, für eine kleine Kinderseele aber schon. Und so werden gerade in turbulenten Elternhäusern schon tiefe Spuren in der Psyche des Kindes hinterlassen. Selbstverständlich wird ein Kind auch das Schlagen und Verprügeltwerden immer auf sich selbst beziehen und niemals denken, dass die Mama oder der Papa vielleicht selber psychische Probleme haben. Wenn „ich“ geschlagen oder verprügelt werden, dann habe ich das auch verdient, dann bin ich nicht gut genug, dann lieben meine Eltern mich nicht. Und wenn mich meine Eltern, mein Ein und Alles, schon nicht lieben, wer soll mich denn dann sonst lieben. Dann bin ich doch wirklich nichts wert. Und jedes Mal, wenn wieder etwas schlechtes passiert, dann geschieht mir das ja auch ganz recht. Die Software in unserem Gehirn arbeitet dann sehr effizient. Und noch etwas Entscheidendes passiert dann: wenn wir es unseren Eltern nicht recht machen, dann fühlen wir uns auch noch schuldig. Und schämen uns. (Und sich schämen, das kennen Sie ja nur zu gut, das Gefühl. Denn was empfinden Sie zig Mal im Monat, nachdem Sie Ihren sexuellen Fantasien nachgegangen sind?)

“Der Hass ist die Liebe, die gescheitert ist.”

Sören Kierkegaard, dänischer Philisoph (1813 – 1855)

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Erst ab einem Alter von etwa 10 Jahren gewinnen wir die Fähigkeit, dies alles differenzierter zu betrachten. Aber dann ist vieles von den 95% Unbewussten in uns auch schon festgeschrieben. Und ausserdem beginnen wir dann typischerweise etwas ziemlich Selbstzerstörerisches zu tun, nämlich uns an unseren Eltern (oder anderen nahen Bezugspersonen) zu rächen. Wenn Sie sich fragen, Spielsucht – was tun? und wirkliche Hilfe bekommen wollen, dann führen Sie sich vor Augen, dass im Gehirn zwei Dinge parallel zueinander ablaufen. Zum einen ist da die Software im Unbewussten (in den 95% unseres Eisbergs), die uns ständig sagt, dass wir nichts wert sind. Zum anderen ist da im Bewusstsein (in den 5%) das Erkennen, dass unsere Eltern schuld sind, dass sie uns gedemütigt haben, uns verprügelt haben, uns missbraucht haben. Das Bewusstsein sagt uns dann, dass wir ja zu jung sind, um wegzugehen, wir uns aber wehren können, indem wir unsere Eltern boykottieren. Das heisst, wir tun genau das nicht, was sie von uns erwarten. Wir benehmen uns daneben, beginnen uns zu betrinken, schwänzen die Schule, ziehen uns in unser Zimmer zurück – oft Vorstufen vom Zocken und Daddeln, was dann ein paar Monate oder Jahre später beginnt.


Abbildung 2: Spielsucht – was tun wir, das uns schon unsere Eltern unbewusst eingetrichtert haben?

Das Dramatische ist, dass wir uns selber verletzen, nur um uns zu rächen an unseren Eltern. Unser unbewusstes, fehlendes Selbstbewusstsein aus der früheren Kindheit unterstützt uns dann noch dabei, weil es sagt „egal, ich bin ja sowieso nichts wert“.

Und wenn dann das selbstverletzende Verhalten lang genug anhält, dann wird es auch unbewusst, so wie im Beispiel vorher das Schalten vom dritten in den vierten Gang beim Autofahren. Deshalb ist es den meisten Süchtigen zunächst gar nicht bewusst, dass sie mit ihrem Suchtverhalten auch Rache nehmen wollen an wichtigen Personen ihrer Kindheit.

An dieser Stelle also schon einmal eine wichtige Einsicht für Ihre Frage Spielsucht was tun?: Ihr Suchtverhalten kommt auch daher, dass Sie sich selbst nicht mögen UND grossen Groll gegenüber jemanden aus Ihrer Kindheit hegen. Solange Sie beides nicht auflösen, werden Sie Schwierigkeiten haben, in Ihrer Heilung fortzuschreiten. Sie sind abhängig von der Person, an der Sie sich rächen wollen! Viel mehr zu diesen Zusammenhängen und Übungen, wie sie da wieder rauskommen, später im Programm.

Ein 47jähriger italienischer Patient berichtete, dass er von seinen Eltern als Kind und Jugendlicher in eine bestimmte Berufslaufbahn gedrängt wurde (Diplomat, da sein Vater und Grossvater auch Diplomaten waren). Im Unterbewusstsein „wusste“ er, dass er seine Seele vergewaltigte, weil er eigentlich nicht dafür gemacht war, ständig nett zu sein, auf Empfängen zu lächeln, ständig mit fremden Menschen zusammen zu sein, ständig wieder an neuen Orten zu wohnen und immer mehr den Kontakt zu den Menschen (zuhause in Italien) zu verlieren, die ihm wichtig waren. Er war seinen Eltern hörig und sein inneres Kind wandte sich gegen ihn und boykottierte ihn mit selbstzerstörerischem Verhalten, das in der Sucht gipfelte. Heilung konnte bei ihm erst eintreten, als er sich seinem inneren Kind öffnete und Frieden mit ihm schloss. Er hat sich nun nach Rom versetzen lassen, wo er in der Verwaltung arbeitete. Neben der Therapie war dies ein wichtiger Schritt in seiner Lebensführung, um aus der Sucht auszubrechen.

Wichtig ist, dass, je mehr Sie sich selbst bewusst sind in den Situationen des Suchtdrucks, je mehr Sie von den 95% ans Tageslicht gezerrt haben, desto eher können Sie anders reagieren als Sie das in der Vergangenheit getan haben.

Anders ausgedrückt – und gerade bezogen auf Ihre Frage Spielsucht was tun?: insgesamt werden Sie dann weniger Zocken und Daddeln als Suchtmittel benötigen und wenn dann der Suchtdruck trotzdem da ist, dann haben Sie bessere Chancen, ihm nicht nachzugeben und stattdessen in der jeweiligen Situation zu analysieren, warum gerade jetzt der Suchtdruck da ist und was er Ihnen sagen will. Bis dahin brauchen Sie aber noch einige Zeit und viele Einsichten.

Doch wenn Sie dann dort angekommen sind und diese Reife erlangt haben, dann müssen Sie in den Situationen des Suchtdrucks auch nicht mehr unbedingt irgendwelche der Ihnen am Anfang des Lavario-Programms gegebenen Sofort-Tipps gegen die Sucht anwenden, denn dann sollen Sie ja zumindest ab und zu genau diese Suchtgefühle zulassen und durchleben und gestärkt daraus hervorgehen. Im Moment ist es dazu noch zu früh, im Moment würden Sie diesen Kampf noch verlieren (eben auch, weil Sie es immer noch als Kampf verstehen und Ihre 5% den 95% immer unterliegen würden). Im weiteren Verlauf des Lavario-Programm erlernen Sie dann aber ganz konkret, wie Sie es richtig machen, also viel detaillierte Antworten auf Ihre anfängliche Frage „Spielsucht – was tun?“.

Und jetzt noch eine für Sie wahrscheinlich provokante, vielleicht aber auch beruhigende Aufforderung: Wenn Sie das nächste Mal Ihre Sucht ausleben, dann versuchen Sie sich doch auch einmal mit ein wenig Verständnis zu beobachten. Fühlen Sie, was in Ihnen vorgeht. Kämpfen Sie nicht dagegen an, sondern beobachten Sie Ihr inneres Kind. Das innere Kind wird Ihnen dafür danken. Es wird sich endlich mal ernst genommen fühlen und wird danach vielleicht nicht so schnell wie sonst wieder an die Oberfläche. Das ist ein Stück Liebe zu sich selbst, ein Stück Mitgefühl und Verständnis. Genau das müssen Sie lernen, wenn Sie sich wieder fragen Spielsucht was tun?

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